
Wir fahren am 1. Oktober 2026:
Bea Deusch | Petra Traxler-Pilgram | Herbert Pill | Judith Reßler | Angelika Unterberger | Thomas Weiser von Padua | Brigitte Lichtenhofer-Wagner | Manfred Paar
Die erste Rundfahrt am Ring war ein Erfolg - nun geht es in die zweite Runde!
Unser Ziel ist es, zu bewegen, zum Nachdenken und Erinnern anzuregen - verbunden mit einer
Ringrundfahrt in einer nostalgischen Straßenbahn - eine einzigartige Kombination von Kunst und Erlebnis
Auf Initiative von Bea Deusch präsentieren acht herausragende Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten in zwei alten Straßenbahngarnituren und umrunden zwei mal die Ringstraße.
Die Ringrundfahrt: 1. Oktober 2026 - nur für geladenen Gäste. - ZUR ROUTE
Ausstellung: 4.-10. Oktober - Acht auf Schiene | Die Ausstellung - öffentliche Veranstaltung.
Vernissage: Sonntag 4. Oktober 2026 ab 18.00 Uhr In der Galerie Herwig Maria Stark: Kohlgasse 51 | Top 2, 1050 Wien. Ausstellungsdauer: 6. - 10. Oktober 2026 | Di - Fr: 14:00 - 18:00 & Samstag: 12:00 - 16:00
BEA DEUSCH | www.bea-deusch.jimdosite.com
Bea Deuschs Werke stehen in einem klaren Dialog mit der Wiener Tradition des Phantastischen Realismus, formuliert jedoch eine eigenständige, zeitgenössische Haltung. Ihre Malerei verbindet altmeisterliche Präzision mit konzeptueller Reflexion.
Ich male nicht für Wände…
Ich male für die Neugierde, die offen ist für Neues. Ich male für die Kritik, die hinterfragt. Ich male für das Staunen, über die Wunder jedes einzelnen Tages.
Ich male für Menschen
Petra Traxler-Pilgram | www.traxler-pilgram.art
Meine grafischen Arbeiten bewegen sich zwischen Schwarz und Weiß, zwischen freier Assoziation und Klartext, zwischen Bild und Sprache, zwischen exakter Linienführung und Collagefragment, zwischen Ernsthaftigkeit und Humor, zwischen Kontrolle und Intuition, zwischen gesellschaftlicher Relevanz und alltäglichen Fragestellungen, zwischen Philosophie und Kunst.
JUDITH REßLER | www.judithressler.at
Die gebürtige Grazerin studierte in Wien Malerei an der Angewandten bei Prof. Adolf Frohner und Prof. Johanna Kandl. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Wien.
Das sogenannte „Schöne“ wird unwichtig, die Gefühle und Bedürfnisse des Menschen, die oft nicht gezeigt werden (wollen) stehen im Fokus. Judith Reßler spielt gerne mit der Eindeutigkeit und der Abstraktion der Themen.
„Ich liebe es, durch die Malerei Dingen eine Bedeutung zu geben, fokussiere mich gerne auf scheinbar Banales oder Momentaufnahmen und lasse bewusst viel Raum für Interpretation.“
Angelika Unterberger | www.akinstlarin.com
Angelika Unterberger , geboren 1961 in Spittal an der Drau , lebt und arbeitet in Ferndorf , Kärnten . Seit 2020 ist sie freischaffende Künstlerin .
Meine Arbeiten in Öl ,sind meist großformartig und gesellschaftskritisch .
Mich interessieren die unbequemen Zwischenräume – dort , wo Angst , Ausgrenzung und Gleichgültigkeit sichtbar werden . Sie sind Teil unseres Alltags , überall auf der Welt . Meine Bilder wollen nicht beruhigen , sondern berühren .
Meine Malerei ist mein Pulsschlag – das Zusammenfinden von Verstand und Herz . Sie beginnt dort , wo Worte nicht mehr ausreichen .
THOMAS WEISER von PADUA | www.weiser-art.com
20.10.60 in Wien geboren. Mit 16 und 17 Jahren besuchte ich Seminare bei Prof. Ernst Fuchs. Bis heute zeichne und male ich fast jeden Tag. Seit 1970 stelle ich im In- und Ausland aus.
Brigitte Lichtenhofer-Wagner | www.atelier-lichtenhofer.at
In ihren Arbeiten ist nicht nur die Darstellung von ein oder mehreren Personen maßgebend, sondern sie weist auf die leisen Zwischentöne der Realität hin. Durch Bild-in-Bild Kompositionen, Perspektivenwechsel und Herausarbeiten von Details, schafft sie eine zweite Realität.
Sie geht über das alltäglich Wahrgenommene hinaus - die gewohnten Denkmuster werden aufgebrochen.
Manfred Paar | www.manfredpaar.at
Seit den frühen 2000er Jahre widmet sich PAAR der Malerei die er stets weiterentwickelt und einen roten Faden erkennen lässt.
In seiner meist figurativen Malerei wird der Mann sehr häufig thematisiert. In sinnlichen Darstellungen wird dieser stark und selbstbewusst, aber gleichsam sensibel und verletzlich dargestellt. Mit diesen Gegensätzen spielt PAAR auf all die Wiedersprüche und Vielfältigkeit an, die jeder von uns in sich trägt.
PAAR erzählt in seinen Werken Geschichten, die er auch immer als Gesellschaftskritik versteht.
Herbert Pill | www.herbert-pill.at
Bildender Künstler und Kunstpädagoge. 1952 in Innsbruck geboren lebt und arbeitet in Wien und im Waldviertel. Herbert Pill Studierte Grafik an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Melcher sowie Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Tiefenpsychologie an der Universität Wien. Das eigene Kunstschaffen umfasst unterschiedliche Bereiche, anfangs Schwerpunkt Druckgrafik und Zeichnen, aber später auch Ölmalerei und diverse Kleinplastiken.














































